Kochen

Author: Michael Pollan
Publisher: Antje Kunstmann
ISBN: 3888979897
Size: 73.22 MB
Format: PDF, ePub
View: 3123
Download Read Online
... breite Koteletten, die über der Oberlippe zu einem buschigen Bart
zusammenlaufen, mit dem er ohne Weiteres als Veteran des Sezessionskriegs
durchginge. Dabei wuchs Katz an Manhattans Upper East Side auf – mit sauren
Gurken aus Zabar's Feinkostladen –, studierte an der Brown University und
erlernte in einer »Schwulenkommune« der Radical Faeries im ländlichen
Tennessee die Kunst des Fermentierens: Er musste sich irgendetwas zur
Verwertung der Ernteüberschüsse ...

Genussmittel

Author: Thomas Hengartner
Publisher: Campus Verlag
ISBN: 9783593363370
Size: 40.96 MB
Format: PDF, ePub, Docs
View: 7136
Download Read Online
Etwa drei bis vier Stunden sollte die Fermentierung dauern. Läßt man ihr weniger
Zeit, wird der Tee zu schwach, dauert sie länger, dann wird der Tee dumpf und
schal. Das anschließende Rösten stoppt die Fermentierung und trocknet den Tee
. Wird dabei nicht sofort die richtige Temperatur (ca. 70-80 Grad Celsius) erreicht,
fermentiert der Tee in beschleunigter Form weiter und verdirbt (Johnson 1962:
494). Die Chinesen beherrschten die Kunst des Fermentierens bereits vor dem 8.

Immer Ganz Vorn

Author: Erich Freiherr von Buddenbrock
Publisher: BoD – Books on Demand
ISBN: 3732230538
Size: 42.63 MB
Format: PDF, ePub, Docs
View: 2370
Download Read Online
Wenn die Blätter trocken genug sind, siedeln Arbeiter und Vorgesetzte nach dem
Sitz des Administrators über und nun werden die Blätter in Schobem
übereinandergelegt. Die Schober haben etwa einen Durchmesser von zehn
Metern und eine Höhe von etwa sechs Metern. Bis zur Mitte werden so und so
viele Holzröhren zwischen die Blätter gelegt und in diesen steckt jeweils eine
lange Stange mit einem Thermometer an der Spitze. Nun beginnt die Kunst des
Fermentierens.

Einfach Fermentieren

Author: Annette Sabersky
Publisher: Heyne Verlag
ISBN: 364119797X
Size: 56.46 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 3339
Download Read Online
Auch das japanische Nattō, eine glibberige, zäh-schleimige Masse aus
Sojabohnen, die ausgeprägt nach Ammoniak schmeckt – so wie ein mehr als
überreifer Camembert –, sorgt ohne die entsprechende kulturelle Prägung nicht
gerade für Begeisterungsstürme. Selbst Sandor Ellix Katz beschreibt Nattō in
seinem Buch Die Kunst des Fermentierens als eklig und gruselig. Schließlich
wird auch die chinesische Delikatesse »hundertjährige Eier« hierzulande
bestenfalls Naserümpfen ...

John Workman Der Zeitungsboy

Author: Hans Dominik
Publisher:
ISBN:
Size: 79.75 MB
Format: PDF, ePub, Mobi
View: 5970
Download Read Online
„Fühlen Sie die Blätter einmal an," sagte Mr. Fox. John Workmann legte seine
Hand auf die frische tiefbraune läche, welche die Eingeborenen gerade
freimachten, und zog sie im ugenblick zurück. „Hallo Sirl" schrie er. „Das istia
unangenehm heiß," „Genau 63 Grad Celsius, Mr. Workmann," sagte sein Führer.
„Das ist die Kunst des Fermentierens, die Temperatur gerade so weit und nicht
weiter steigen zu lassen. Wenige Grade mehr, und das Aroma ist zerstört. Einige
Grad zu wenig, ...

Genuss Im Kulturellen Wandel

Author: Annerose Menninger
Publisher: Franz Steiner Verlag Wiesbaden gmbh
ISBN:
Size: 28.51 MB
Format: PDF, Kindle
View: 4519
Download Read Online
Ihnen ist zu entnehmen, dass man Nicotiana tabacum und Nicotiana rustica
genau zu unterscheiden wusste47 und bereits das Pikieren, Köpfen und Geizen
bei der Tabakkultivierung und die Kunst des Fermentierens bei der
Tabakverarbeitung einsetzte - und damit bis heute angewendete Verfahren
beherrschte!48 So rieten, teils mit ikonographischer Anleitung,49 die Autoren
den Tabakbauern, dass im Frühjahr jeweils einige der winzigen Samenkörner in
ein fingertiefes Loch im ...

Is Doch Keene Frage Nich

Author: Ernst-Georg Schwill
Publisher:
ISBN:
Size: 23.32 MB
Format: PDF, Kindle
View: 5393
Download Read Online
faden, der sich laufend verhedderte, dann die klebrigen Blätter — das war eine
nervende Arbeit, von der man ganz braune Finger bekam. Wenn die Blätter, die
unter der Dachkante zum Trocknen hingen, braun und schrumpelig wurden —
das wurde täglich mit einem kurzen Blick geprüft — , wenn sie endlich den
Zustand erreichten, der nach Meinung des jeweiligen Verbrauchers richtig war,
begann die hohe Kunst des Fermentierens. Dabei wurde mit Pflaumensaft,
Vanille, ...

Nachkriegsjahre An Der Saar

Author: Doris Seck
Publisher:
ISBN:
Size: 41.86 MB
Format: PDF, ePub
View: 5615
Download Read Online
Auf Schnüren aufgereiht bildeten die zum Trocknen aufgehängten Tabakblätter
— teils eigenes Wachstum, teils aus der Vorderpfalz importiert — Girlanden an
vielen Hauswänden. Der Giebel, gut saarländisch „Gewwel", gab gleich dem
ganzen Produkt den Namen. Die Männer eigneten sich neue Kenntnisse an. Am
Küchenherd übten sie sich in der Kunst des Fermentierens und konnten es kaum
erwarten, bis endlich der Tabak fix und fertig geschnitten zum Verbrauch bereit
war.